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„Zelda trifft auf Diablo“ – Neues Spiel des Monkey-Island-Erfinders klingt wie ein Rollenspiel-Traum

Wer kunterbunte Pixeloptik mag, dürfte in dem noch namenlosen Titel voll auf seine Kosten kommen. In einer fast märchenhaften Begegnung scheint es, als hätten sich die Spielwelten von Zelda und Diablo zu einem romantischen Urlaub getroffen, aus dem ein aufregendes neues Spielkonzept geboren wurde.

Ron Gilbert zieht selbst den Vergleich zu diesen Giganten der Spielewelt und verspricht eine Kombination aus Nintendos legendärer Hyrule-Saga und Blizzards Meisterwerk der Monsterhatz. Obwohl viele Details zum Gameplay noch nebulös bleiben, hat die Idee allein schon genug Potential, um die Aufmerksamkeit vieler Spieler zu gewinnen.

Einblicke in die Entwicklung: Ron Gilbert teilt regelmäßig Updates auf seinem Mastodon-Account, jedoch bleibt vieles, einschließlich des Spieltitels, noch im Unklaren. Was wir wissen, basiert auf seiner Beschreibung und einigen Screenshots, die mehr an Stardew Valley als an die klassischen Dungeon Crawler erinnern.

Bis jetzt bekannt:

  • Verschiedene Questgeber werden den Spielern zur Verfügung stehen.
  • Selbst einfache Quests nehmen einen ganzen Arbeitstag in Anspruch, was auf komplexe und detailreiche Spielmechaniken hinweist.
  • Die Spieler können Bomben werfen.
  • Die meisten NPCs können sterben, abgesehen von einigen Schlüsselfiguren für die Handlung.
  • Skelette werden als Gegner in Krypten auftauchen.
  • Das Spiel wird einen Tag-Nacht-Zyklus haben, der sich in den veröffentlichten Screenshots widerspiegelt.

Neu im Team: Kürzlich hat Elissa Black, bekannt für ihre Arbeit an „Objects in Space“ mit Flat Earth Games, sich dem Projekt als Quest-Designerin angeschlossen. Gilbert schätzt, dass ihre Beteiligung die Wahrscheinlichkeit, das Spiel zu vollenden, um 37 Prozent erhöht.

Release-Status: Der genaue Veröffentlichungstermin ist noch ungewiss. Gilbert merkt an, dass das Spiel „Ende 2024 oder vielleicht Anfang 2025“ erscheinen könnte – wie es eben in der Spieleentwicklung üblich ist.

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